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Behandlungsziel: sanfte Fiebersenkung

Fieber muss nur bei Gefährdung behandelt werden, z. B. bei Kindern mit Fieberkrämpfen. Häufigste Ursachen für kindliches Fieber sind Erkältungskrankheiten, Blasenentzündungen, Magen-Darm-Infekte, Flüssigkeitsverluste oder Kinderkrankheiten.

Eine Körpertemperatur zwischen 36 und 37,5 °C ist bei Kindern normal, bei Anstrengung kann sie kurzfristig auch durchaus etwas höher liegen. Hat ein Kind Fieber, ist das zunächst einmal ein gutes Zeichen, denn der Körper wehrt damit ja einen Angriff auf die Gesundheit ab. Trotzdem sollte das Fieber nicht über 39 °C steigen. Wenn es doch so weit kommt, können Sie folgendermaßen Abhilfe schaffen:

  • Ruhe und Schonung und ein kleines Verwöhnprogramm sind jetzt das Richtige.
  • Ihr Kind sollte viel und oft trinken, da Flüssigkeitsverluste Fieber noch mehr ansteigen lassen. Am besten stilles Mineralwasser und Kräutertees.
  • Das fiebernde Kind sollte nicht zu warm angezogen sein; damit kein Wärmestau entsteht, sollte schwere Bettwäsche durch leichte Decken ersetzt werden.
  • Kopf, Nacken, Arme und Beine mit lauwarmem (nicht mit kaltem!) Wasser benetzen. Durch das Trocknen an der Luft kühlt der Körper sanft ab.
  • Bei Warnzeichen wie länger anhaltendem Fieber mit Temperaturen über 39 °C oder bei Fieber über 40 °C, oder bei Bewusstseinstrübung einen Arzt konsultieren.

Wadenwickel richtig: Ein dünnes feuchtes Tuch ohne weitere Abdeckung auf die Waden legen. Keine Folie, keine weiteren Wickel, denn die verhindern gerade die Kühlung. Keine Wadenwickel, wenn das Kind friert oder kalte Hände oder Füße hat.

Fieber-Zäpfchen N Cosmochema

Ausgewählte Bestandteile

Charakteristik gemäß homöopathischem Arzneimittelbild (Auszug)

Aconitum napellus (Blauer Eisenhut)

Hochakute entzündliche Erkrankungen

Baptisia tinctoria (Wilder Indigo)

Schwere, fiebrige Infektionen

Echinacea angustifolia (Schmalblättrige Kegelblume)

Schwere und fieberhafte Infektionen
Anregung der körpereigenen Abwehr

Lachesis mutus (Buschmeister)

Entzündungen und Blutungen der Haut und Schleimhäute
Infektionskrankheiten
Herz- und Kreislaufschwäche
Nervenschmerzen

Vincetoxicum hirundinaria (Weiße Schwalbenwurz)

Virusinfektionen

Weitere Bestandteile: Lycopodium clavatum (Keulen-Bärlapp); Rhus toxicodendron (Giftsumach); Pulsatilla pratensis (Wiesenküchenschelle); Chamomilla recutita (Echte Kamille); Sulfur (Schwefel)

Blauer Eisenhut (Aconitum napellus)

Statt die erhöhte Temperatur mit „schwerem Geschütz“ zu bekämpfen, ist es viel besser, es sanft zu senken und gleichzeitig die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen.

Ideal sind homöopathische Arzneien aus der Natur, zum Beispiel das milde Kombinationspräparat Fieber-Zäpfchen N Cosmochema.

Dosierung: 1- bis 3-mal täglich 1 Zäpfchen einführen. Fieber-Zäpfchen N Cosmochema sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als acht Wochen angewendet werden.


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