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Grippale Infekte und Allergien

Die Symptome sind lästig, veranlassen viele Menschen zur Einnahme von „Grippemitteln“, die zwar die Beschwerden, aber meist auch die körpereigene Abwehr unterdrücken und mit Verlängerung der Beschwerdedauer „bezahlt“ werden. Wir wollen aber die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und damit Komplikationen vermeiden. Dafür eignen sich pflanzliche (vor allem Tees und Präparate aus Primel, Fenchel, Thymian, Süßholz etc.) und homöopathische Mittel.

Gripp-Heel aktiviert Ihre Abwehrkräfte, die Dauer eines grippalen Infektes wird halbiert

Im Vordergrund der Behandlung sollte jedoch die Ausheilung stehen: Das Immunsystem muss aktiviert, die Entzündung gelenkt werden. Um das zu erreichen, ist das Komplexmittel Gripp-Heel besonders geeignet. Es wurde bereits in den 30er-Jahren entwickelt und wird seitdem bei grippalen Infekten erfolgreich eingesetzt. Seine Inhaltsstoffe aktivieren das körpereigene Abwehrsystem und fördern die Ausheilung: Mit Gripp-Heel dauert sie 2,2 Tage, unter konventioneller Therapie 5,5 Tage (Rabe, 2003).

Wasserhanf (Eupatorium perfoliatum)

Einer der Inhaltsstoffe ist Eupatorium, der Wasserhanf. In homöopathischer Form wie in diesem Fall wird Eupatorium heutzutage nicht nur bei grippeähnlichen fiebrigen Erkrankungen, sondern auch bei Leber-GalleProblemen verwendet. Interessant ist seine lange Anwendungsgeschichte: Der Wasserhanf war schon im alten Griechenland ein bekanntes Heilmittel. Auch im Mittelalter wurden die Samen und Blätter des Wasserhanfs gegen Schlangenbisse, Ruhr und Lebererkrankungen eingesetzt. Zur Salbe verarbeitet, dienten die Blätter zur Behandlung von Geschwüren.

Das Komplexmittel Gripp-Heel enthält neben Eupatorium noch wichtige andere Homöopathika. Dank dieser Auswahl kann sich der Körper besser und schneller gegen den Infekt wehren.

Gripp-Heel

Bestandteile

Charakteristik gemäß homöopathischem Arzneimittelbild (Auszug)

Aconitum napellus (Blauer Eisenhut)

Hochakute entzündliche Erkrankungen

Bryonia (Zaunrübe)

Akute Entzündungen der Atemorgane

Eupatorium perfoliatum (Wasserhanf)

Grippe
Grippeähnliche fiebrige Erkrankungen

Lachesis mutus (Buschmeister)

Infektionskrankheiten
Entzündungen und Blutungen der Schleimhäute

Phosphorus (Phosphor)

Entzündungen der Atemorgane
Schwere Infektionskrankheiten
Genesungsstörungen (verzögerte Rekonvaleszenz)
Erschöpfungszustände

Dosierung: Soweit nicht anders verordnet, bei akuten Beschwerden alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich, 1 Tablette. Nach Besserung der akuten Beschwerden 1- bis 3-mal täglich 1 Tablette anwenden. Kinder zwischen dem 6. und dem 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Die Dauer der Anwendung ist ohne ärztlichen Rat auf ein bis zwei Wochen zu begrenzen.


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