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Entgiftung

Über die Schadstoffablagerung im Körper hatten Sie sich bereits am Anfang des Ratgebers informiert. „Warnsignale“ für eine Überlastung der Regulation können viele allgemeine Symptome und chronische Entzündungen sein. Dazu einige Beispiele:

  • Allergien der verschiedensten Art
  • Hautprobleme wie Ekzeme, Neurodermitis
  • Infektanfälligkeit
  • Rheumatische Beschwerden und unklare Schmerzzustände
  • Verdauungsbeschwerden und Verstopfung
  • Erschöpfung, Leistungsminderung
  • Asthma, Sinusitis

Jetzt knüpfen wir daran an und überlegen die Abhilfe. Eine gezielte Ausleitung der Homotoxine ist übrigens auch vorbeugend sehr sinnvoll. Unsere Lebensweise ist nicht immer gesundheitsfördernd. Ideal sind regelmäßige Entgiftungskuren zu Beginn und am Ende der kalten Jahreszeit. So ist das Immunsystem gestärkt für den Winter und geht regeneriert in den Frühling.

Entscheidend mitbeteiligt sind das Lymphsystem als Transportorgan sowie Leber und Niere als Entsorgungsorgane.

Aber der „Müll“ der Homotoxine ist sehr vielfältig und keineswegs nur biologisch und chemisch, also stofflich zu verstehen. Deshalb gehören Haut (Schwitzen), Nervensystem (Stressbewältigung), die Muskulatur (Fettverbrennung und viele andere Stoffwechselprozesse) und nicht zuletzt der Darm (Ausscheidung und wichtiges Immunorgan) zu den Ausleitungsorganen, und auch das sind noch nicht alle Beteiligten.

Eine effektive Entgiftungskur muss die Organfunktionen stärken und gleichzeitig die Zufuhr von Homotoxinen minimieren. Durch ausleitende Therapien werden Schadstoffe mobilisiert und zu den Entgiftungsorganen wie Leber und Niere transportiert. Dort werden sie abgebaut und ausgeschieden.

Viele Organe sind an der Entgiftung beteiligt und ständig für unser Wohlbefinden in Aktion

Während einer solchen Kur sollten man sich an Fastenregeln halten. So lernen wir manche alte Gesundheitsregel wieder schätzen, verstehen sie auch in ihrer tiefen Wahrheit.

Für eine Entgiftung heißt das zum Beispiel:

Ein kleiner Spaziergang vor dem Schlafengehen entspannt

  • täglich mindestens 2 Liter trinken (am besten stilles, mineralarmes Wasser, aber auch Kräutertees oder verdünnte Fruchtsäfte)
  • Belastungen durch unbewältigten Stress meiden, vielleicht mit Meditationen oder anderen Entspannungstechniken verbinden: Yoga, Autogenes Training oder andere Entspannungstechniken helfen dabei, Stress abzubauen.
  • zugeführte Schadstoffe wie Alkohol, Nikotin und auch Kaffee möglichst vermeiden
  • sich ausgewogen, naturnah und schadstoffarm ernähren (vorrangig Obst und Gemüse statt Fleisch, Zucker, helle Mehlprodukte und Fett!)
  • sich täglich eine halbe Stunde oder mehr an der frischen Luft bewegen: beim Sport oder auch „nur“ bei einem zügigen Spaziergang durchs Grüne. Radfahren, Schwimmen, Gymnastik oder jeden Abend ein kleiner Spaziergang vor dem Schlafengehen entspannen und halten fit.

Empfehlenswert als „Grundausstattung“ ist das sogenannte Heel-Kit. Es enthält drei Tropfenpräparate, die in ihrem Zusammenwirken eine systematische Entgiftungskur ergeben: Leber-Galletropfen Cosmochema, Nierentropfen Cosmochema und Lymphomyosot N.

Jedes dieser Mittel ist auf ein Organsystem zugeschnitten und kann auf diese Weise ganz gezielt wirken.

Dosierungsempfehlung:

3 x tgl. 5 Tropfen Leber-Galletropfen Cosmochema
3 x tgl. 5 Tropfen Nierentropfen Cosmochema
3 x tgl. 20 Tropfen Lymphomyosot N

Denken Sie aber auch hier daran, dass auch homöopathische Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden sollten.

Die Kur mit dem Heel-Kit wird am besten über einen Zeitraum von vier Wochen durchgeführt. An diesem Entgiftungsset ist besonders praktisch, dass alle drei Mittel gemeinsam eingenommen werden, so dass man keinen komplizierten Einnahmeplan beachten muss.


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